Ein kombinierter Landeslehrgang „Jugend und Technik“ fand Ende November 2017 zum mittlerweile vierten Mal in Folge beim MTV Goslar statt. Die Themenbereiche in diesem Jahr waren „SV mit Alltagsgegenständen“ vermittelt von Karl Teusch (6. Dan JJ und Vorsitzender des Bezirksfachverbandes Braunschweig) und „Spaß mit Ju-Jutsu - Kleine Meister ganz groß“ mit Niklas Martin (2. Dan JJ und Jugendreferent im Bezirksfachverband Braunschweig).

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"Du musst über heiße Kohlen gehen, um erfolgreich zu sein." 

 
Dieser Gang beschreibt sehr schön den Weg von Verena Rücker, - 70 kg in der Disziplin NE WAZA, zur Weltmeisterschaft Ju-Jutsu in Kolumbien. Nicht nur die intensiven Trainingseinheiten stellten eine Hürde da, auch die hohen Kosten und Verletzungen mussten bewältigt werden.

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Peter Schneider, 9. Dan zeigt eine Transporttechnik

Zum wiederholten Mal fand im Ju-Jutsu-Verein der SG Unterstedt im Landkreis Rotenburg ein Jiu-Jitsu-Landeslehrgang mit anschließender Prüfung statt. Als Referent und späterer Prüfer war Peter Schneider aus dem Landesverband Schleswig-Holstein angereist.

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v.l.n.r. Manfred Feuchthofen, Hans Radke, Manfred Parlowski, Holger Janiesch und Wolfgang Kroll

Zum Landeslehrgang am 18.11.17 hatte sich der TSV Adendorf als Referenten Manfred Feuchthofen aus Lübeck eingeladen. Er ist immer ein Garant für interessante Lehrgangsthemen, schweißtreibende musikalisch unterlegte Aufwärmgymnastik und hohe Teilnehmerzahlen.

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Ehrennadel in Gold des DJJV für Frank Hörschgen (DTB-Delmenhorst)

Der Sportler wird im Zusammenhang mit Ju-Jutsu in Niedersachsen immer wieder genannt - weil er sich einbringt, weil er unermüdlich dabei ist, weil er etwas bewegt und weil von ihm auch mal Kritik geübt wird, die jedoch immer eine konstruktive Kritik ist – einfach nur meckern gibt es bei ihm nicht.

Gemeint ist Frank Hörschgen aus Delmenhorst.

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Referent Frank Burczinski (schwarzer Gi) erklärt eine Technik in der Bodenlage

Die Ju Jutsu- Abteilung der TSG Königslutter feierte am 21.10.2017 ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Landeslehrgang für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Eingeladen wurde der Referent Frank Burczynski aus Berlin. Für den Großteil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein bekannter Name, war er doch schon des Öfteren in der Region unterwegs und hat sich unter den Ju Jutsuka einen Namen gemacht, was durch die Teilnahme von 88 Sportlerinnen und Sportler aus verschiedensten Vereinen bestätigt wurde.

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Diese Frage stellten sich bestimmt auch die Teilnehmerinnen des Mädchenlehrgangs in Unterstedt - mal abgesehen davon, dass das Spiel „Ice Age“ Spaß macht. Die Mädchen übten damit spielerisch Bewegungsformen ein, die für eine saubere Technikausführung beim Grifflösen nötig sind. Grifflösen in unterschiedlichsten Variationen stand auf dem Plan des Lehrgangs. Wie wichtig gute Bewegungsformen für die Ausführung der Technik sind, probierten die Mädchen und auch anwesende Trainerinnen und Trainer im ersten Teil des Lehrgangs aus. Unter der Leitung von Frauke Schlichting, Direktorin Zielgruppen im NJJV machten sie sich damit fit für mögliche Prüfungen.

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Bothels Ju-Jutsuka gehen sich „auf die Nerven“

Der Bundeslehrgang der Ju-Jutsu-Abteilung im TuS Bothel Ende September 2017 unter dem Motto „Nervendruckpunkte – Effektiver Einsatz von Nervendrucktechniken in der Selbstverteidigung“ kann als voller Erfolg gebucht werden.

Das Prinzip von Nervendrucktechniken ist bekannter Weise, Druck auf besonders empfindliche Stellen des menschlichen Körpers (Vitalpunkte) auszuüben, um einen Angreifer durch diesen Schmerzreiz abzuwehren. Der Referent Werner Aßfalg ist seit vielen Jahren in mehreren Kampfsportarten aktiv (5. Dan Jiu-Jitsu, 4. Dan Ju-Jutsu, 2. Dan Kyusho-Jitsu).

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REDFIRE Kampfsportteam auf dem  „Tag der Niedersachsen 2017“ in Wolfsburg

Auf dem diesjährigen „Tag der Niedersachsen“ vom 01. bis 03.09.17 in Wolfsburg war der Niedersächsische Ju-Jutsu-Verband (NJJV) durch zwei Sportler aus Ihren Reihen vertreten. An dem Wochenende kamen nahezu 300.000 Besucher auf das Volksfest. Christian Senft und Willi Tacke vom Budo-Club Bodenwerder im NJJV sind jetzt schon das 17mal beim „Tag der Niedersachsen“ dabei. Sie betreiben eine Vielzahl von Kampfsport- und Stilarten, angefangen beim Ju-Jutsu, über Taekwondo, Judo, Budo-Jitsu, Sambo bis hin zum Eskrima.

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Kontaktmanagement im Ju-Jutsu

Den Themenbereich „Kontaktmanagement im Ju-Jutsu“ vermittelte Gunther Schurtz aus Dresden auf dem Bundeslehrgang am 9. und 10. September 2017 im Sportzentrum des TSV Winsen an der Luhe. Keiner der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte sich bisher mit diesem Thema beschäftigt oder je davon gehört. Die AG-Selbstverteidigung hat es jedoch im Lehrprogramm. Nach der Begrüßungsrunde ging es sofort los: Kopf an Kopf (wie Steinböcke im Kampf) wurde die erste und zugleich ziemlich anstrengende Aufgabe war genommen. Nach dem Motto: „Jeder Mensch, ob als Angreifer oder Verteidiger, ist eine potenzielle Waffe.“

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Im September 1977 wurde die Ju-Jutsu Abteilung im VFL Bad Iburg durch Werner Thole gegründet. Seit dieser Zeit ist er mit beruflich bedingten Unterbrechungen in diesem Verein als Trainer und Abteilungsleiter aktiv. Das Vereinsjubiläum wurde jetzt mit einem Lehrgangstag gefeiert. Hierfür wurde das gesamte Sportzentrum des Gymnasium Bad Iburg reserviert. Zwei große Sporthallen standen den ganzen Tag zur Verfügung, so dass von
10 Uhr bis 18 Uhr parallel in den Hallen Selbstverteidigung vom Feinsten angeboten werden konnte.

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Bernd Althusmann (rechts im Bild), Spitzenkandidat der CDU für den nächsten Wahlkampf in Niedersachen und ehemaliger Kultusminister, traf sich spontan zum regen Austausch mit den Ju-Jutsukas

Was für ein fantastisches Volksfest!
Umjubelte Konzerte, Hunderte Mitmachangebote für Groß und Klein, 6000 Aktivisten an 200 Ständen und mit Darbietungen auf neun Bühnen, offiziell 325.000 fröhliche Menschen auf der Festmeile – Wolfsburg feierte einen fantastischen Tag der Niedersachsen. Und der MTV Vorsfelde mit der Ju-Jutsu Sparte mittendrin.

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5. Bezirksseminar des Bezirksfachverbandes Braunschweig

Geschrieben von Jörg Apel, 4. Kyu
(mit kleinen redaktionellen Änderungen vom Medienteam des NJJV)

„Am 04.08.2017 war es wieder soweit, der NJJV-BFV Braunschweig hatte zum 5. Bezirksseminar in Sankt Andreasberg (Harz) geladen. Nachdem ich bereits im Jahr 2013 am 1. Bezirksseminar teilgenommen hatte, das mir sehr gut gefallen hatte, freute ich mich nach einer längeren Phase der Abstinenz wieder auf ein lehrreiches Ju-Jutsu-Wochenende.

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Dem Vorstand und dem Orga-Team des BFV Ju-Jutsu Braunschweig war es gelungen, zum 5. Bezirksseminar am 05. August in St. Andreasberg Werner Aßfalg als Referenten für den Bundeslehrgang mit dem Thema „Nervendrücke“ zu gewinnen.

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Am vergangenen Wochenende sind 12 Athleten der ltd. Landestrainer und der Sportdirektor des Niedersächsischen Ju-Jutsu Verbandes e.V. beim schlammigsten Hindernislauf XLETIX im Mammut Park Stadtoldendorf gestartet.
Im Fokus stand das Team: "Ein Team, Ein Ziel!"

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V.l.n.r. Prüfer Frank Siebert (4. Dan), Prüfling Jörg Tohoff, sowie die Prüfer Peter Schneider (9. Dan) und Thomas Rinken (5. Dan)

Am 17. Juni 2017 bestand Jörg Tohoff in Mölln (Schleswig-Holstein) als erster Ju-Jutsuka im Niedersächsischen Ju-Jutsu Verband (NJJV) die Prüfung zum 1. DAN Jiu-Jitsu. Dazu vorab erst einmal herzlichen Glückwünsch.

Jörg Tohoff, der im Bezirksfachverband Lüneburg als Trainer und Abteilungsleiter den Ju-Jutsu-Verein SG Unterstedt leitet, hat 2013 beim Bundesseminar das erste Mal sein Interesse am Jiu-Jitsu entdeckt und sogleich an der angebotenen Prüfung zum Gelbgurt teilgenommen.

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Die diesjährigen Meisterschaften waren geprägt von dem neuen Austragungsmodus des DJJV. Für das Team Leistungssport bedeutete dies ausprobieren und testen. Ein abschließendes Fazit erfolgt in der Sommerpause. Mit dem Gesamtergebnis der DEM 17 sind wir zu frieden. Natürlich darf und soll es gern mehr sein. Kämpferisch haben einige Sportler einen guten Schritt nach vorn gemacht, auch wenn es sich noch nicht mit einem Platz auf dem Treppchen gezeigt hat.

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Bei sommerlichen Temperaturen veranstaltete der Niedersächsische Ju-Jutsu Verband (NJJV) Mitte Juni 2017 eine besondere Landes-DAN-Prüfung. Ausrichtender Verein war Eintracht Hannover unter der Leitung von Dr. Roland Kabuß.

Da es in den jeweiligen Bezirken Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Weser- Ems zu wenig Prüfungsanwärter auf den 1. DAN (Schwarzgurt) gab und sich auch nur wenige Anwärter zu höheren DAN-Graduierungen (2.-5. Dan) angemeldet hatten, organisierte der Direktor Prüfwesen des NJJV, Uwe Nettlau, 5.DAN JJ kurzerhand eine Landes-DAN-Prüfung für alle Anwärter.

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Michael Höflich (Sportdirektor im NJJV) referiert zur Trainer-C-POLIZEI Ausbildung

Methodische Grundregeln, Automatisierungstraining, Stabilisierungstraining, Prinzip der Superkompensation, Regenerationsprozesse und -zeiten bei verschiedenen Trainingsbelastungen waren nur einige der Themen, die im Rahmen der Kurzausbildung zum  Ju-Jutsu Trainer-C-Polizei auf dem Stundenplan standen.

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Wer kennt die Situation im Vereinstraining nicht: eine Armverletzung, eine aufgeplatzte Kopfwunde oder plötzlich steht bei einem Kind nach einer Ju-Jutsu-Technik der Daumen nach hinten. Was ist jetzt zu tun? Es kommt immer wieder vor, dass sich Sportlerinnen oder Sportler während des Trainings verletzen, umso wichtiger ist es, dass die Verantwortlichen im Dojo sich mit der ERSTEN HILFE umfassend beschäftigt haben. Es ist umsichtiges und kompetentes Handeln gefragt, ohne Panik zu erzeugen.

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Am 20. Mai 2017 fand in Nordholz, geografisch zwischen Bremerhaven und Cuxhaven gelegen, ein Landeslehrgang anlässlich des 110-jährigen Bestehens der TSG Nordholz statt.

Die Veranstaltung teilte sich in mehrere Abschnitte auf:
Vormittags wurde ein Lehrgang unter der Leitung von Andreas Wolter (4. Dan Ju Jutsu / Bezirksjugendreferent Lüneburg) durchgeführt.

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Zum ersten Mal in der Geschichte des Niedersächsischen Ju-Jutsu Verband e.V. ist gleichzeitig ein zehnköpfiges Trainerteam in eine Schule eingerückt, um einen kompletten Jahrgang zu beschulen.
Am 23.05.2017 sind aus ganz Niedersachsen Trainer nach Bodenfelde gekommen, um den Schülern des 10. Jahrgangs der Gesamtschule Bodenfelde das Präventions-Thema FIT FÜR DIE FETE näher zu bringen.

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5. Landeslehrgang „Ju-Jutsu und Bike“

Die Idee entstand beim abendlichen Gedankenaustausch anlässlich eines Bundesseminars in Bad Blankenburg. Warum nicht zwei schöne Hobbys, nämlich Ju-Jutsu und Motorradfahren bei einer Wochenendveranstaltung zusammen bringen? Nachdem diese Idee bei zwei Bundesseminaren gereift war, brachte Torsten Stielow den Vorschlag ein, eine solche Veranstaltung in der Jugendbildungsstätte und Freizeit-Centrum (JBF) des Kreises Schaumburg durchzuführen. Die JBF ist auf dem Bückeberg mitten im Obernkirchener Wald gelegen. Sie bietet neben einer erwachsenengerechten Unterbringung, einer Mehrzweckhalle, Seminarräumen und einem Kaminzimmer für das abendliche Treffen, einen guten Rahmen für eine derartige Veranstaltung.

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Links - Peter Schneider (9. Dan) zeigt einen Fingerhebel

Am zweiten Samstag im April 2017 war Peter Schneider (9. Dan Jiu-Jitsu, 1. Dan Ju-Jutsu und 2. Dan Pentjak) zum wiederholten Mal im Landkreis Rotenburg (Wümme) beim Ju-Jutsu-Verein SG Unterstedt. Nachdem früher der Lehrgang und die nachfolgenden Prüfungen stets über zwei Tage verteilt wurden, haben sich die Organisatoren für diesen Event zu einer eintägigen Veranstaltung entschlossen.  Jörg Tohoff als Trainer und Abteilungsleiter des ausrichtenden Vereins hatte mit seinem Team für die über 20 Lehrgangs- und Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer nicht nur die Turnhalle hergerichtet, sondern auch für das leibliche Wohl gesorgt und natürlich ein Präsent für den Referenten vorbereitet. Schließlich waren einige Sportler sogar ganz aus Goslar im Harz angereist – immerhin fast 200 km entfernt.

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Manfred Feuthofen (rechts) bei einer Verteidigung mit dem Regenschirm

Ende März 2017 richtete die Ju-Jutsu Abteilung des TSV Winsen bei bestem frühlingshaften Wetter einen Landeslehrgang für „Best-Ager“ (Ü 45) aus.

Fast 70 Ju-Jutsuka aus mehr als 20 Vereinen aus Niedersachsen, Hamburg und Hessen nahmen aktiv teil, um vom Referenten Manfred Feuchthofen, 8. DAN Ju-Jutsu, altersgerechte Verteidigungstechniken zu lernen. Für den Ausrichter begrüßten die beiden Beauftragten Senioren 45+ des NJJV, Siegfried Krampitz und Gerhard Wilken (beide 6. DanJJ) die vielen interessierten Sportlerinnen und Sportler.  

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Was ist der Unterschied zwischen Selbstverteidigung und Kampfsport?


Mitte März 2017 lud der Delmenhorster Turnerbund (DTB) zu einem vierstündigen Ju-Jutsu-Bundeslehrgang zum Thema „realistische Selbstverteidigung in Theorie und Praxis“ ein. Dieser Einladung folgten 84 aktive Ju-Jutsu-Begeisterte aus ganz Niedersachsen, Hamburg und Bremen.

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Am 25.03.2017 nahmen trotz der frühlingshaften Temperaturen 77 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Niedersachsen am Landeslehrgang „Ju-Jutsu vs. Krav Maga“ in Wolfsburg teil.

Nach einem knackigen Aufwärmprogramm mit verschiedenen Varianten des „Touching- Games“ stellte Referent Stefan Matthießen (4. Dan Ju-Jutsu und Full Instructor des Deutschen Krav Maga Verbandes) die geschichtliche Entwicklung des Krav Maga vor. Er verdeutlichte die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten von Ju-Jutsu als Sportart zur Selbstverteidigung und Krav Maga als Selbstverteidigungssystem.

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Ein Pionier des Ju-Jutsus ist am 13.02.17 nach längerer Krankheit im Alter von 94 Jahren von uns gegangen. Wir trauern um einen überaus kompetenten und sympathischen Trainer, einen immer sehr regen Funktionär und nicht zuletzt um einen guten Freund.

Schorsch, der im Januar 1923 geboren ist, war bis zu seinem 84. Lebensjahr mehrfach in der Woche aktiv als Trainer im Verein tätig, er hat die Geschicke im Bezirksfachverband geleitet und viele Techniklehrgänge ausgerichtet, bis er im Frühjahr 2007 aus gesundheitlichen Gründen alle Aktivitäten abgeben musste.

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Auf der der Weltmeisterschaft U 18/ U 21 in Athen sind gleich vier niedersächsische Athleten gestartet.
Gleich vier niedersächsische Athleten waren bei der Weltmeisterschaft U 18/ U 21 am Start.
Am Ende gingen zwei Bronzemedaillen nach Niedersachsen.
 

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Das Foto zeigt Sarah Gäthke mit Urkunde und Ehrennadel, sowie Wenzel Rohde als Vizepräsident Leistungssport und Nina Kluge als Trainerin und Abteilungsleiterin vom KSL

Was wäre besser geeignet, als eine Ehrung für herausragende Wettkampfleistungen auf einer Landeseinzelmeisterschaft auszusprechen?

Sarah Marie Gäthke vom Verein „Kraft-Sport-Lüneburg“ (KSL) wird auf der LEM am 11.03.17 in Delmenhorst mit der Ehrennadel Leistungssport in Bronze des NJJV ausgezeichnet. Die Ehrung findet in einem würdigen Rahmen im Beisein der vielen Leistungssportlerinnen und Leistungssportler, Trainer und Funktionäre statt und wird vom Vizepräsident Leistungssport, Wenzel Rohde vorgenommen.

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Stockeinsatz in der Selbstverteidigung

Landeslehrgang in Bad Iburg

Die Abwehr von Angriffen mit Stock und Messer standen im Mittelpunkt des Landeslehrgangs, der Mitte Februar Sportlerinnen und Sportler aus ganz Niedersachsen, dem benachbarten Nordrhein-Westfalen und Hessen nach Bad Iburg lockten.

Über 60 Ju-Jutsuka folgten der Einladung der Ju-Jutsu Abteilung des VFL Bad Iburg zum Lehrgang mit dem Referenten Michael Naber, 4. Dan Ju-Jutsu und 5. Dan Modern Arnis. In Bad Iburg ist der Referent kein Unbekannter, denn er ist bereits zum 10. Mal dort als Lehrgangsleiter aktiv.

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REM/BEM 2017 im NJJV

Am 18. und 19.02.17 sind in Nienburg und Bassen die REM Süd und die REM Nord mit insgesamt über 260 Kämpferinnen und Kämpfer ausgetragen worden. Eine hervorragende Beteiligung mit wirklich schönen Kämpfen und zum Glück nur wenigen Verletzungen. Ein großes Lob geht an die vielen Helfer der beiden ausrichtenden Vereine und an die Kampfrichter, die teilweise auf beiden Meisterschaften hochkonzentriert aktiv waren. Eine logistische Meisterleistung kann man auf jedem Fall dem Sportdirektor Michael Höflich bescheinigen, denn er hat beide Events mit viel Herzblut abgewickelt. Ob die Starterlisten, die Technik an den Kampfrichtertischen, die Urkunden, die Medaillen, Präsente, die Werbung in der Halle mit Hinweisen auf Ju-Jutsu und die Kooperationspartner, der Verkauf von Budo-Artikeln – er hatte alles im Griff.

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Ein Teil der niedersächsischen Athelten stellte sich auf der internationalen Kodokan Open 2017 in Norderstedt dem ersten Härtetest der jungen Saison 2017.
Das hohe internationale Niveau forderte den Athleten bereits zum Beginn des Jahres ihr gesamtes Können ab.
Der eine oder andere Sportler ist bis an seine Grenzen gebracht worden und kann nun individuell an den möglichen Defiziten bis zum nationalen Höhepunkt, Deutsche Meisterschaft, arbeiten. 
Der Großteil der niedersächsischen Athleten zeigte bereits jetzt, dass der Kurs für 2017 richtig eingeschlagen wurde.

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Frauke in der Gasse

Am Samstag, 11. Februar 2017 fand beim Todtglüsinger SV in Tostedt ein Landeslehrgang im Bereich Gewaltprävention für junge Frauen mit dem Konzept
„Fit für die Fete“ statt. Die Weiterbildung des Niedersächsischen Ju-Jutsu Verbandes (NJJV) richtete sich an lizensierte Kursleiterinnen und Kursleiter, sowie interessierte Vereinstrainerinnen und Trainer. Organisiert wurde die Ausbildung von der NJJV-Direktorin Zielgruppen Frauke Schlichting, die gemeinsam mit Referent Andreas Woyth den Lehrgang leitete.

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Viele Ausrichter eines Lehrgangs kennen wahrscheinlich die Überlegungen, wann es zeitlich und organisatorisch günstig sein könnte, einen Lehrgang auszurichten. Oft kommt die Frage hinzu, ob genügend Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen werden, damit sich der Lehrgang auch finanziell trägt.

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v.l.n.r. Michael Falk, Nina Kluge und Hans Radke

Die Mitgliederversammlung des Bezirksfachverbandes Lüneburg ist für alle Trainer, Abteilungsleiter und Interessierte immer ein guter Zeitpunkt, sich einmal im Jahr für einen regen Informationsaustausch zu treffen. Mit 36 Anwesenden war die Versammlung in diesem Jahr sehr gut besucht. Es sollten ja schließlich auch interessante Themen angesprochen werden.

Sogar der Präsident des NJJV, Hans Radke hatte sich angekündigt, um über die in den letzten Monaten beschlossenen Neustrukturen des Landesverbandes zu informieren: Das Präsidium, der Vorstand und die Beauftragten, sowie die Satzung und die Ordnungen wurden dargestellt. Bundes- und Landeslehrgänge, die Zusammenarbeit mit dem Landessportbund und dem Deutschen Ju-Jutsu-Verband waren weitere Themenkomplexe, die im Plenum rege diskutiert wurden.

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Landesdanprüfung in Hannover

Alter schützt vor Prüfung nicht - Kurt Steinke mit 78 Jahren dabei.

Mitte Dezember veranstaltete der Niedersächsische Ju-Jutsu Verband (kurz: NJJV) die traditionell zum Jahresende stattfindende Landes-DAN-Prüfung in Hannover.  Ausrichter der Prüfung ist schon seit Jahren der SV Eintracht Hannover unter der Leitung von Dr. Roland Kabuß, 4. DAN, der auch Prüfungsbeauftragter für den Bezirksfachverband Hannover ist.  Landes-DAN-Prüfungen sind immer ein besonderes Highlight im NJJV, zu der sich ebenso viele Zuschauerinnen und Zuschauer, Angehörige und ehemalige Verbandsfunktionäre treffen. So auch dieses Mal: Es waren mit Martin Höft, 6. DAN als niedersächsischer Lehrreferent und Dr. Birger Kuhlmann, 4. DAN als Technischer Direktor in Niedersachsen gleich zwei langjährig für den Verband tätige, sympathische und kompetente „VIP´s“ unter den Besuchern. Den würdigen Rahmen hat der Direktor Prüfungswesen, Uwe Nettlau, 5. DAN mit gleich zwei hochkarätigen Prüfungskommissionen besetzt.

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